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Tiergestützte Therapie
5.

In der tiergestützten Psychotherapie können Hunde oder Pferde in die therapeutische Arbeit einbezogen werden. Sie ersetzen nicht das therapeutische Gespräch, sondern erweitern den Erfahrungsraum.
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Gerade wenn Gefühle schwer in Worte zu fassen sind, kann die Begegnung mit dem Tier helfen, Kontakt, Körperwahrnehmung, Nähe, Distanz und Selbstregulation bewusster wahrzunehmen.
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Die Arbeit erfolgt achtsam, freiwillig und in einem fachlich gehaltenen Rahmen. Dabei stehen sowohl das Wohl der Klient:innen als auch das Wohl der Tiere im Mittelpunkt.
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